Barack Obama erneut zum Präsidenten der USA gewählt

Barack Obama gewinnt die US-Wahl 2012! Damit wird er erneut zum Präsidenten der USA gewählt werden. Mehrere Fernsehsender erklärten Obama am Dienstagabend Ostküstenzeit bereits zum Sieger über seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney. Der US-Präsident hatte zu diesem Zeitpunkt den wichtigen Swingstate Ohio eindeutig für sich gewonnen.

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Swingstates Ohio und Florida gehen an Obama – damit hat er über 270 Wahlmänner

Barack Obama ist der alte und neue Präsident der USA. Nachdem sicher war, dass der wichtige Schlüsselstaat Ohio an das Obamalager geht, hatte er die Wahl gewonnen. Kurz danach wurde klar, dass auch der Wüstenstaat Nevada an Obama geht. Der US-Präsident hatte nun 280 der Wahlmännerstimmen hinter sich vereinigt und das obwohl noch große Staaten wie Florida nicht ausgezählt waren. Als selbst Florida knapp an Obama ging, war im Lager des Präsidenten kein Halten mehr.

Das sind gute Nachrichten für uns Deutsche. In Umfragen waren hierzulande zuletzt bis zu 95 Prozent der Befragten für die Widerwahl Obamas. Ein mehr als eindeutiges Ergebnis.

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Barack Obama: Yes he can again!

Obama gelingt damit die Widerwahl ins Amt des US-Präsidenten. Aber auch wenn er an Wahlmännern deutlich gewonnen hat. Die LAge in den Schlüsselstaaten, den sogenannten Swingstates war dennoch äußerst knapp.Wie RP-Online in seinem Liveticker in Berufung auf CNN berichtet, lag in Ohio mit einer hauchdünnen Mehrheit von rund 2000 Stimmen vorn. In Florida liegt der Vorsprung bei knapp 50.000 Stimmen. „Der Westen“ berichtet, dass im Hauptquartier von Mitt Romney in Boston dagegen Entsetzen und Schweigen herrschte.

Der Schlussspurt der US-Wahl geht eindeutig an Obama. Hurrikan Sandy und die Schützenhilfe aus dem republikanischen Lager, etwa durch New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg dürften medial den Ausschlag gegeben haben, so US-Politikwissenschaftler der Universität Berkeley.

Barack Obama twitterte bereits und bedankte sich damit bei seinen Wählern. Mit einem Foto, das ihn in inniger Umarmung mit seiner Frau Michele zeigt zwitscherte er den kurzen Text „Four more years“ („Vier weitere Jahre)“.

Fließender Übergang: Wahlmänner wählen nun Präsidenten

Weil die Gründungsväter die wichtige politische Entscheidung der Präsidentschaft nur besonders informierten Staatsbürgern vorbehalten wollten erschufen sie die Wahlmänner zu denen sich später auch Wahlfrauen gesellten. Dieses Gremium (Electoral College), das aus 538 Mitgliedern besteht wählt den US-Präsidenten. Man braucht derzeit mindestens 270 Stimmen zur absoluten Mehrheit. Barack Obama liegt deutlich über diesem Wert. Sein Herausforderer Mitt Romney hat die Wahl verloren.

In den USA wird es nun einen fließenden Übergang geben. Zu erfahren war, dass die Regierung wahrscheinlich umgebaut wird, so wird wohl Senator John Kerry Nachfolger von Hilary Clinton als Außenminister.

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Ein Kommentar

  1. Vanesse Kausch

    Yippieeyayeah!!! Da kann man allen Amis nur zu ihrer guten Wahl gratulieren!!!!

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