Neue Studie: E-Zigarette doch ungefährlich?

Der schwelende Streit zwischen Politik, Behörden und Gesundheitsverbänden auf der einen Seite und E-Zigarettenhändlern und Nutzern der E-Zigarette auf der anderen geht in die nächste Runde. Eingeleitet wurde der Disput durch NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, die im November letzten Jahres kurzerhand erklärte, dass die nikotinhaltigen Kartuschen (Liquids), die in die E-Zigaretten eingelegt werden, unter das Arzneimittelrecht fielen. Ein freier Verkauf sei somit strafbar. Dagegen gingen die E-Zigaretten-Händler juristisch vor, unterlagen jedoch Mitte Januar vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht. Nun unternimmt der frisch gegründete Verband des eZigarettenhandels (VdeH) einen neuen Versuch, dem bundesweiten Verbot des freien Verkaufs doch noch zuvor zu kommen: Eine Untersuchung des ausgeatmeten Dampfes soll Klarheit darüber schaffen, ob vom Passiv-E-Rauchen Gefahren ausgehen.

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UPDATE: Bundesregierung stuft nikotinhaltige E-Zigaretten als Arzneimittel ein – freier Verkauf wäre somit illegal

Bleiben E-Zigaretten frei verkäuflich oder kommt Verbot noch 2012?

Das ist die spannende Frage, die sich derzeit Gegner wie Befürworter des Verbots des freien E-Zigarettenhandels in Deutschland stellen. Das Thema ist emotional sehr aufgeladen und erinnert an sehr ähnliche Auseinandersetzungen um das Rauchverbot in Gaststätten. Diese Diskussion war geprägt von quälend langen Grabenkämpfe. Studien, die mal von der einen, mal von der anderen Seite in Auftrag gegeben wurden und oft Unterschiedliches aussagten.

Auch der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) will sich nun mit einer wissenschaftlichen Untersuchung gegen die Behauptungen der Gegenseite zur Wehr setzen. Zumindest gegen die These, dass E-Zigaretten-Dampf auch Nicht-Dampfer in der Umgebung schädigen könnte. Der Schritt des Verbands scheint logisch, da es den Befürwortern des Rauchstopps der Tabakzigarette in Gaststätten damals gerade mit der Passivrauchgefahr und damit einhergehend mit dem Arbeitsschutzrecht schafften, die Tabakzigarette in den meisten Bundesländern aus Restaurants und Kneipen zu verbannen. Fraglich ist nur, ob sich die Befürworter des Verkaufsverbots der E-Zigarette von einer Studie beeindrucken lassen, die vom Verband der E-Zigaretten-Händler initiiert worden ist.

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Bisher kaum wissenschaftlich gesicherte Daten zur Gefahr der E-Zigarette

Es gibt derzeit nur wenige wissenschaftliche Studien, die sich mit den Gefahren der nikotinhaltigen E-Zigarette (es gibt auch Liquids ohne Nikotin) beschäftigen. Die Fans der E-Zigarette weisen immer wieder gerne auf eine US-Studie von 2009 hin, die der E-Zigarette bescheinigte, dass sie deutlich gesünder sei als eine herkömmliche Tabakzigarette. Ihre Gegner hingegen verweisen auf jüngste Studien aus Deutschland, die der E-Zigarette nicht nur ein hohes Suchtpotenzial bescheinigen, sondern auch neue Gefahren aufdecken: “Die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen. Deshalb ist vom Konsum der E-Zigarette abzuraten“, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Anfang Januar.

Nitrosamine und Propylenglykol – wie gefährlich ist deren Inhalation?

Nitrosamine gehören zu den gefährlichen Verbindungen, die beim Tabakrauchen entstehen und als krebserregend gelten. Sie entstehen bei Verbrennungsvorgängen, aber auch durch Erhitzen, so wie bei der E-Zigarette. Daher wurde auch in deren Dampf Nitrosamine gemessen, wenn auch in geringerer Konzentration als im Tabakrauch. Wie gefährlich dies nun für die Dampfer selbst und vor allem für deren Umfeld ist, dazu gab es lange keine Untersuchungen.

Ein weiteres Problem stellt der in den Liquids befindliche Grundstoff Propylenglykol dar. Dass es in der E-Zigarette vorkommt, ist unstrittig. Ebenfalls unstrittig ist, dass Propylenglykol hauptsächlich in der Industrie als Frostschutzmittel eingesetzt wird, aber auch in Kosmetika zur äußeren Anwendung als gefahrlos eingestuft und damit zugelassen ist. Wie gefährlich Propylenglykol bei der Inhalation für den Dampfer selbst ist, auch dazu gibt es bereits eine Untersuchung. Eine vor kurzem im Fachmagazin „Chest“ veröffentlichten Studie mit 30 Nutzern von E-Zigaretten hat gezeigt, dass bereits nach fünf Minuten Inhalation des Dampfes auffällig häufig die Atemwege eingeengt waren. Verantwortlich hierfür sei das im Dampf zu 90 Prozent enthaltene Propylenglykol.

Doch was ist nun mit dem unbeteilgten Mit-Dampfer, dem Passiv-E-Raucher? Wie gefährdet er ist, dazu gab es bisher keine Daten. Hier will nun der Verband der E-Zigarettenhändler Abhilfe schaffen mit seiner eigenen Studie. Er beauftragte das Wessling Laboratorium, nach vier typischen Schadstoffen zu suchen, die beim Verbrennen von Tabak entstehen und sich daher im Zigaretten-Qualm nachweisen lassen: Formaldehyd, Nikotin, Acrylamid und Acrolein. Auch wurde untersucht, ob sich in der Atemluft eines E-Zigaretten-Dampfers Spuren vom umstrittenen Propylenglykol befinden.

Studie bescheingt E-Zigarette weiße Weste

In der vom E-Zigaretten-Verband initiierten Studie wurden nach eigenen Angaben Aroma-Liquids in verschiedenen Nikotinstärken getestet. Auch wurden unterschiedliche Geräte, also E-Zigaretten von unterschiedlichen Anbietern zum Test herangezogen. Alle getesteten Produkte sind im deutschen Handel erhältlich. In der Versuchsreihe atmeten insgesamt sechs Probanden in 30 Zügen den Dampf der E-Zigaretten ein und danach wieder durch einen Schlauch in eine Gaswaschflasche aus. Auch die ausgeatmete Luft zwischen den Zügen wanderte in die Gaswaschflasche. Danach wurde das Wasser auf die Gefahrenstoffe hin untersucht.

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Das Ergebnis laut Verband des eZigarettenhandels (VdeH): Die getesteten Stoffe liegen laut Prüfbericht unterhalb der Nachweisgrenze. E-Zigaretten stellen somit keinerlei Belastung für die Raumluft und damit auch nicht für Nichtraucher in der Umgebung dar, so der Verband. Somit stünden die Ergebnisse zum Teil im Gegensatz zu vorangegangen Studien. Die Daten sind derzeit noch nicht wissenschaftlich veröffentlicht. Ob sie es werden, bleibt abzuwarten. Auch ob es sich überhaupt um eine wissenschaftliche Studie handelt, erscheint fraglich. In der Wirtschaftswoche äußert sich der Leiter der Untersuchung vom Wesseling-Institut, Christophe Goldbeck dazu: „Bei unserem Prüfbericht handelt sich nicht um eine toxikologische Studie, sondern um eine analytische Untersuchung der genannten Verbindungen“. Die Gegner der E-Zigarette dürften sich angesichts dieser Einschränkung wohl eher nicht beeindrucken lassen. Erste kritische Stimmen wurden bereits laut, der Kampf um die E-Zigarette wird weitergehen.

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37 Kommentare

  1. Das ist ja wohl ein Witz oder? Die E-Zigaretten-Industrie gibt eine Studie in Auftrag und -oh Wunder- die kommt zu dem Ergebnis die E-Kippe ist toll … ein Schelm, wer Böses dabei denkt 😉

  2. Zitat@Verbraucherpapst:(Ein weiteres Problem stellt der in den Liquids befindliche Grundstoff Propylglykol dar. Dass es in der E-Zigarette vorkommt, ist unstrittig. Ebenfalls unstrittig ist, dass Propylglykol hauptsächlich in der Industrie als Frostschutzmittel eingesetzt wird, aber auch in Kosmetika zur äußeren Anwendung als gefahrlos eingestuft und damit zugelassen ist. Wie gefährlich Propylglykol bei der Inhalation für den Dampfer selbst ist, auch dazu gibt es bereits eine Untersuchung. Eine vor kurzem im Fachmagazin “Chest” veröffentlichten Studie mit 30 Nutzern von E-Zigaretten hat gezeigt, dass bereits nach fünf Minuten Inhalation des Dampfes auffällig häufig die Atemwege eingeengt waren. Verantwortlich hierfür sei das im Dampf zu 90 Prozent enthaltene Propylenglykol.)
    Leider haben Sie wieder vergessen zu erwähnen das Propylglykol auch in normalen Ziugaretten enthalten sind,Leider haben sie auch vergessen das Propylglykol (Frostschutzmittel)auch in Asthma Sprays die auch inhaliert wird.Leider haben sie vergessen das auch in Discos Frostschutzmittel (Propylglykol) versprüht wird. Leider haben sie Vergessen das auch in Deo Frotzschutzmittel 8Propylglykol) versprüht wird.
    Auch ich muss Husten wenn ich eine Zigarette Rauche,in die Disco gehe,oder mich mal mit Deo beschmiere und das in die Atemwegen bekomme.Liebe Redaktion, auch sowas müssen sie mal schreiben.
    Ich setze hier mal einen Link Rein.Schauen sie sich das Video mal genau an und geben sie dann einen Bericht ab.

    http://www.youtube.com/watch?v=kM0LpdIbeP8&feature=share

    http://www.youtube.com/watch?v=NOzgW2a-bgw&feature=mfu_in_order&list=UL

    Ich danke im Voraus

    Joachim Hellwig

  3. Genervte Dampferin

    Witzig finde ich persönlich eher, dass diejenigen, die partout ein Verbot oder zumindest Apothekenpflicht fordern bislang nicht eine einzige Studie, Untersuchung oder vergleichbares Material haben vorlegen können, das einer halbwegs gewissenhaften Überprüfung Stand gehalten hätte.

    Selbst die Studie der FDA (das war die, bei der Nitrosamine gefunden wurden. In 5 von 16 Proben und dort jeweils unterhalb der Bestimmungsgrenze. Es waren also so weniger, dass man nicht genau sagen konnte, wieviele drin sind. In jedem Fall können damit die Nitrosamine maximal <50% dessen gelegen haben, was in einem Liter Bier als unbedenklich gilt), die eigentlich darauf ausgelegt war, die Gefährlichkeit der E-Zigaretten zu belegen lief auf das Gegenteil hinaus. Nicht umsonst weigerte sich die FDA am Ende, die Ergebnisse ihrer eigenen Studie im Zuge des anhängigen Gerichtsverfahrens zu veröffentlichen.

    Es ist einfach lächerlich, wie man sich, insbesondere auf Seiten der Presse, vor den Lobbykarren spannen lässt.

  4. Über den unterschwelligen Vorwurf, dass die Studie ja von den Herstellern beauftragt war, kann man nur den Kopf schütteln. Ich zitiere an dieser Stelle mal Frau Steffens von den Grünen in NRW:

    „Natürlich kann jedes Ministerium Gutachten in Auftrag geben. Da nach außen gegebene Gutachten natürlich ein zusätzlicher Kostenfaktor sind, muss ihre Notwendigkeit gerechtfertigt sein. Auf Grundlage der medizinischen Bedenken staatlicher Institute und Einrichtungen und der Informationen der Fachabteilungen des Ministeriums wirken wir darauf hin, Gutachten und Studien auf europäischer Ebene zu erhalten.
    Wenn die Herstellerfirmen oder die Vertreiber und Vertreiberinnen von nikotinhaltigen Liquids gerne die Unbedenklichkeit der E-Zigarette manifestieren wollen, so bleibt es ihnen belassen Gutachten zu finanzieren.“ (Quelle: abgeordnetenwatch.de)

    Soso, verbieten wollen, aber Gutachten/Studien sollen die Hersteller liefern. Und nun wird genau dieses gemacht und es ist auch wieder falsch. Nochmals, Frau Steffens will keine Gutachten erstellen lassen, zu teuer. Daher wird lieber erstmal ein Verbot ausgesprochen. Bisher war es nach deutschem Recht so, dass die Schädlichkeit vor einem Verbot nachgewiesen werden musste.

    Und es gibt genügend Studien, alleine aus den USA. Dort war das gleiche Thema vor gut einem Jahr auf der Tagesordnung. Die Gegner der E-Zigarette sind da kläglich in mehreren Instanzen gescheitert. In England wird das E-Dampfen sogar von den Gesundheitsbehörden empfohlen!

    2 Millionen Dampfer haben einfach keine Lust mehr bevormundet zu werden. Wir wollen unsere Selbstbestimmung. In 25 Jahren Rauchen hat sich der Staat einen Dreck um meine Gesundheit gekümmert. Klar, die Steuern wurden ja auch gerne genommen. Jetzt soll die weniger schädliche Alternative verboten werden? Dann aber bitte konsequent auch sofort die Zigaretten verbieten!

    Im Moment sind wir bei 2 Millionen Dampfern in Deutschland. Gehen wir im besten Fall mal davon aus, das jeder von denen nur 1 Schachtel Zigaretten am Tag für 5 EUR geraucht hat. Davon gehen seit 1.1.2012 3,65 EUR als Steuern an den Staat.

    Also, 3,65 EUR x 2 Mil. Dampfer = 7,3 Millionen EUR pro Tag oder 2665 Millionen EUR pro Jahr – diese gehen dem Staat verloren.

    Diese Zahlen sollten doch nun auch dem Letzten den wahren Grund für diese Kampagne vermitteln.

  5. Genervter Nichtraucher

    Was mich ankotzt ist, daß einfach Sachen genehmigt und verkauft werden dürfen in Deutschland für süchtige Raucher und daß bevor offizielle und seriöse Studien gemacht werden. Ihre Sucht in allen Ehren, liebe genervte Dampferin, aber sollte nicht die Gesundheit von Unbeteiligten Vorgehen, die sich das nicht antun wollen? Schlimm genug und unverständlich, daß normale Zigaretten immer noch frei verkauft werden dürfen!!!! Da wäre es doch auch angebracht mit dem Arzneimittelgesetz oder?

  6. Genervte Dampferin

    Lieber genervter Raucher,

    wenn man weiß, was tatsächlich in den sogenannten Liquiden enthalten ist und sich ein wenig einliest oder grundsätzlich über ein biochemisches Grundverständnis verfügt, dann ist zwangsläufig klar, dass keine Stoffe enthalten sind, die schaden KÖNNEN, abgesehen vom Nikotin, sofern denn welches drin ist.

    Trotz dieses Wissens hat man dieses Gutachten in Auftrag gegeben, um auch die letzten wirren Fantasien auszuräumen, nach denen ja irgendwelche ominösen, der klassischen Chemie nicht bekannten, Vorgänge im menschlichen Körper beim Inhalieren aus unproblematischen Stoffen gefährliche Gase entstehen lassen könnten, die dann irgendwelchen Dritten schaden. Das Gutachten hat belegt was im Grunde von vornherein klar war: Es findet keine Raumluftbelastung statt, denn alle enthaltenen Stoffe sind entweder ohnehin unproblematisch oder werden absorbiert bei der Inhalation (Nikotin).

    Aber nein, jetzt wird Manipulation unterstellt.

    Haben Sie, lieber genervter Nichtraucher, je eine elektronische Zigarette aus der Nähe gesehn? Haben Sie je gesehen wie schnell sich der Dampf vollständig verflüchtigt? Ist ihnen bekannt, dass sich der Dampf nicht wie Rauch von Zigaretten in Räumen sammelt sondern einfach zerstreut und verschwindet?

    Alle mir persönlich bekannten Nichtraucher sind begeistert davon, dass es weder stinkt noch der Dampf im Raum hängt.

    Sie können mir einfach nicht erzählen, dass es Ihnen um Ihre Gesundheit geht. Das ist ein Vorwand. Sonst hätten Sie sich wirklich informiert.

  7. @Frankfurter: Die NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat die Händler dazu aufgefordert Studien zur E-Zigarette zu liefern, die Händler sind ihrem Wunsch hier nachgekommen. Studien werden meist von einer Seite (Befürworter/Gegner) finanziert, wer sollte sonst Interesse an einer Finanzierung haben?

  8. Genervter Nichtraucher

    Ja genau. Sie entlarven sich ja schon selbst. „Abgesehen vom Nikotin“ und wahrscheinlich noch Tausender weiterer Drecksstoffe die die Industrie reinmixt um Sie süchtig zu machen und zu halten. Aber Hauptsache erst mal davon ausgehen, daß es für Nichtraucher unschädlich ist. So war das bei der echten Zigarette auch mal!

  9. Meine Meinung: Verbieten das Zeugs! Allessamt – auch die normalen Zigaretten!

  10. Liebe Nichtraucherin….

    Wahrscheinlich haben sie meinen Kommentar ganz oben nicht gelesen.Oder benutzen sie kein Deo,Oder Zahnpasta,auch waren sie noch nie in einem Konzert oder Disco,Man hält ja auch die Luft an wenn man sich mit Deo besprüht oder sich Zähne putzt ganz zu schweigen wenn eine wolke von Dampf (Frostschutzmittel Propylglykol) in einer Discoshow erscheint.Auch Cremen sie sich nicht ein was vieleicht andere richen.Kommt alles in die Lunge liebe Nichtraucherin.Propylglykol ist ein TRägerstoff für viele Sachen schauen sie mal nach unter:http://de.wikipedia.org/wiki/1,2-Propandiol. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und trägt die Bezeichnung E 1520.

    mfg

    Joachim Hellwig

  11. Genervter Nichtraucher

    Liebe Dämpfer hier!
    Das alles ist genau das gleiche wie bei den Zigaretten. Nach und nach kommt immer mehr raus mit dem ihr Raucher uns andere vergiftet und in der Salamitaktik wird es dann nach und nach erst zugegeben. Das regt mich tierisch auf!!!

  12. Genervter Nichtraucher.
    Was hier Nervt ist ganz einfach das solche Menschen wie Sie es sind einfach mal lesen sollten bevor man sich an Themen wie diese beteiligt.Aber es gibt halt Menschen den Stört die Fliege an der Wand.(Zu den zähle ich Sie.)Ich bin der Meinung das jeder mensch das tun sollte was er möchte.Ich gehe auch jeden Morgen zur Tankstelle und hole mir einen Liter Benzin zum Frühstück.Hat mir noch keiner Verboten.Es hat mir auch noch keiner Verboten ins Tigarettengeschäft zu gehen um mir 3 Schachteln Zigaretten zu Kaufen.Auch dieses Sch…Nichtrauchergesetz halte ich Persönlich für Schwachsinnig.Ich auch wenn ich Nichtraucher wäre kann doch selbst entscheiden was ich möchte.Was mich nhier stört ist ganz einfach das man alles nur vorgeschrieben bekommt.

    Joachim Hellwig

  13. Genervter Nichtraucher

    Lieber Joachim,
    immer wieder schön von solchen Menschen wie Ihnen zu lesen, die immer gerne all das erlauben wollen, was ihnen selbst in den Kram passt. Da Sie ein Suchti sind verstehe ich natürlich, daß es Ihnen total egal ist, ob Sie unbeteiligte Menschen wie mich, die sich einfach zusätzlich zur Tankstelle und anderen unvermeitlichen Umweltgiften nicht noch mehr Dreck von Drogenabhängigen aussetzen lassen wollen auch noch schädigen. Ihnen natürlich egal, Hauptsache die Sucht wird befriedigt.
    Gute Besserung!
    Ihr Gero

  14. Genervte Dampferin

    Lieber Gero,

    dass SIE keinerlei Schadstoffen durch meine Dampferei ausgesetzt sind ist ERWIESEN.

    Mein grundsätzlicher Nikotinkonsum kann Sie stören soviel er will, das bringt Sie nicht im Ansatz in die Position, meine Rechte als freier Bürger einzuschränken. Es ist einfach nicht mein Problem, ob Sie die bloße Vorstellung dass irgendjemand von irgendetwas abhängig ist nicht ertragen können. Es ist auch nicht mein Problem, wenn Sie der Anblick stört.

  15. Genervter Nichtraucher

    Liebe Dampferin,
    Sie meinen also wenn mir die E-Zigarettenindustrie sagt daß E-Zigaretten ungefährlich sind, dann sollte ich das also glauben?! Die Tabakindustrie hat das auch jahrelang behauptet. Glauben Sie heute noch daran???? Es ist mir auch reichlich egal wenn Sie sich vergiften und Ihren Anblick muß ich auch nicht ertragen. Es ist nur ein riesen Eingriff in meine Freiheitsrechte, wenn Sie mich vergiften!!!!

  16. Eine Frage fällt mir dazu noch ein – und zwar an den genervten Nichtraucher – was unternehmen Sie eigentlich gegen den Alkohol – wo sich doch jedes Wochende zahlreiche Jugendliche ins Koma saufen und die abhängigen Alkohol-Konsumenten, die zahlreiche Verkehrsunfälle mit Toten verursachen? Warum ist der Alkohol nicht verboten? Na? Weil auch hier gut Steuern fließen……………………..

  17. FreierDampfer

    Das Gesundheitsministerium von Neuseeland empfiehlt die E-Zigarette:
    http://www.sbwire.com/press-releases/electronic-cigarettes/sbwire-120962.htm

  18. Lieber Genervter Nichtraucher,

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    Sie haben Wohl ein Problem mit Rechtsstaatlichen Prinzipien, was? Es gilt: Etwas ist so lange erlaubt, bis es verboten wird. Und nicht umgekehrt. Wenn ich morgen einen neuen Kaffee auf dem Markt einführe, der keinerlei Acrylamid mehr enthält, muss ich nicht auch zuerst eine Zulassung beantragen und Studien vorlegen.

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    Ihre Selbstgefälligkeit ist schon erstaunlich. Wieso wird ihre Gesundheit geschädigt, wenn irgendwer in seinem Wohnzimmer sitzt und eine E-Zigarette dampft?? Darf ich in meinem Wohnzimmer nicht mehr Rauchen oder Dampfen, was ich für richtig halte, bloß weil Leute wie sie Angstzustände bekommen, dass sie irgendwas einatmen könnten, was irgendwie gesundheitsschädlich sein könnte. Mein Tip für sie: Ziehen sie nach Nord-Norwegen, dort ist die Atemluft um ein hundertfaches weniger Schadstoffbelastet, als in deutschen Städten.

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    Ihre uninformierten Unterstellungen und Vermutungen können Sie für sich behalten. Es gibt zig Laboranalysen und auch wissenschaftliche Studien (zb. Sigel-Studie), auch von der Gegenseite beauftragte(FDA-Studie), die nachweisen, dass in den Liquids außer Nikotin nichts drin ist, was gesundheitsschädlich sein könnte.

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    Wenn die E-Zigarettenindustrie das sagt, dann ist das noch lange nicht glaubwürdig, da muss ich ihnen zustimmen. Wenn aber bisher alle durchgeführten Studien und Analysen von Unabhängigen Experten zu dem Ergebnis kommen, dass die E-Zigarette tatsächlich um den Faktor 1000 bis 2000 weniger schädlich ist, als eine Tabakzigarette, dann sollte das Ihnen zu denken geben. Sofern sie ihre engstirnige, egozentrische Sichtweise denn in Gefahr bringen wollen 😉 Sie Wissen ja: Neue Fakten können Weltbilder zum Einsturz bringen…

    Kleiner Hinweis: Raten sie mal, warum das neuseeländische Gesundheitsministerium anfang Februar 2012 erklärt hat, dass Raucher lieber auf E-Zigaretten umsteigen sollen? Richtig, weil nachgewiesen werden konnte, dass das Risiko, dem der Süchtige sich und seine Umwelt aussetzt vernachlässigbar gering ist.

    Wenden Sie ihre Energie und ihre Polemik lieber darauf auf, dass Leute mehr den ÖPNV nutzen, anstatt mit dem Auto in der Gegend rumzufahren. Damit nutzen Sie Ihrer Gesundheit und der Ihrer Mitmenschen mehr, als dadurch, dass sie aus ideologischen Motiven heraus eine weniger schädliche Alternative zum Tabakrauchen bekämpfen!

  19. Nichtraucher

    Lieber Genervter Nichtraucher.

    Es ist nur ein Eingriff in meine Freiheitsrechte, wenn sie mich vergiften wollen da sie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor nutzen, oder in ihrer Wohnung Strom und Heizung nutzen, so kann man sich dran halten.
    Ach und achten sie drauf was sie essen, nicht das sie Blähungen bekommen und damit die Ozonschicht zerstören.
    Ich weiß nur eins, mir ist ein Dampfer lieber wie ein Raucher in der Nähe, da ich lesen und recherchieren kann.

  20. Lachender Dampfer

    Liebe Mitmenschen, wer kennst sie nicht: Menschen, die zwar kein Wissen, aber zu allem eine Meinung haben, die sich weder von Argumenten oder Fakten beeindrucken lassen und nur GENERVT und gleichzeitig unhöflich sind sowie bei allem ihre eigene beschränkte Weltsicht mit allen Mitteln durchsetzen wollen. Ich habe da gerade wieder ein gutes Beispiel gefunden. 🙂

    Was ich eigentlich sagen wollte: don’t feed the troll!

  21. Lieber Genervter Nichtraucher,
    bitte zeigen sie mir die wissenschaftlich anerkannte Studie welche beweist, dass sie vom Dampf von e-Zigaretten „vergiftet“ werden. Bislang konnte so eine, über die vielen Jahre seitdem es e-Zigaretten gibt, nicht erbracht werden.
    Gegenstudien dazu gibt es mehr als genug.
    Und nein, der „Frostschutzmittelreizgasversuch“ der Frau Doktor Pötschke-Langer ist keine Studie und wurde von ihr selber als lustige, Zitat, „Anekdote“ bezeichnet.
    Ebenso kommt die “Chest”-Studie zu keinem negativen Ergebniss (diese Studie ist mit einwenig Recherche einsehbar), auch wenn in den Medien gerne auf einem solchen rumgeritten wird.
    Außerdem ist es mehr als erwiesen was in den Liquids von e-Zigaretten drin ist. Und suchterzeugende Stoffe sind im Gegensatz zu Tabakzigaretten nicht dabei.

    Aber ich sehe aufgrund ihrer Argumentationsline sowieso, dass mit ihnen nicht zu diskutieren ist. Läge ihnen was am Thema, außer Hatz zu verbreiten, würden sie sich ja informieren. Ich freue mich jedenfalls über dieses Substitutionsprodukt und ein großer Teil meines Freundes- und Bekanntenkreises (welcher übrigends überwiegend aus Nichtrauchern besteht) ebenfalls.

    Freundliche Grüße.

    btw. ein Verband der Händler ist nicht die Industrie. Die Händler sind in der Wertschöpfungskette in der Distrubition anzusiedeln, nicht in der Produktion wie die Industrie.

  22. @Frankfurter., ja ein Schelm der böses dabei denkt.
    Nur haben Fr.Dr. und die erfolglose Ministerin,welche ja
    für den Staat da sind,mit geteilt,dass diese Untersuchungen von
    den E-Dampfern gemacht werden müssten.da es kein Geld für
    solche Untersuchungen staatlicher Seits gäbe.
    Was auch klar ist,denn es würde ja nichts gefunden werden.
    Übrigens sind alle Stoffe die bei 0°C. nicht frieren als Frostschutz-
    mittel zu verwenden.Der Unterschied zwischen PG und Glykol,sollte aber auch
    Laien auffallen.
    Tja ein Schelm der böses dabei denkt.

  23. Jens Pestershagen

    Ministerin Steffens weigerte sich Untersuchungen oder Studien in Auftrag zu geben und überlässt dies lieber den Händlern. Gehen die Händler dann aber hin und machen dies auch, dann wird ihnen unterstellt, die Ergebnisse in ihrem Sinne zu verfälschen.

    Frau Steffens verfügt über gar keine Belege, die ihre Vermutungen bestätigen. Sie belegt ihre Handlungen nur mit Vermutungen und Annahmen. Obschon es reichlich Untersuchungen in der Sache gibt. Nur leider fallen diese immer Pro-Dampf aus und genau darum wird Frau Steffens auch keine Studien in Auftrag geben. Sie weiss genau, dass dieser Schuss nach hinten losgehen würde. Alle vorhandenen Untersuchungen werden von ihr gepflegt nicht zur Kenntnis genommen. Die Dame konnte sich übrigens in ihrem eigenen Wahlkreis nicht durchsetzen. Über 90% der Wähler dort hielten Frau Steffens für unfähig. Sie hatten Recht damit.

    Inzwischen sind wir in der grünen Bevormundungsdikatatur angekommen. Ohne Belege, ohne rechtlichen Hintergrund, ohne Recht und Gesetz wird von Frau Steffens grüne Lobbyarbeit betriebent. Dabei ist das Selbstbestimmungsrecht der Bürger schon lange völlig gleichgültig. Das ist nicht die Gesellschaft in der ich leben möchte.

    Grün wähle ich niemals wieder.

  24. Genervter Nichtraucher

    Liebe aggressive Dampfer,
    lassen Sie ruhig mal ein bißchen Dampf ab und bitte zu Hause ohne andere zu gefährden. Der Unterschied zu richtigen Rauchern scheint auch nicht sehr groß zu sein. Immer der gleiche Sermon, den ihr da vom Stapel laßt. Autoabgase sind giftiger als Dampfen. Super Argument nach dem Motto die Welt ist eh schon giftig warum also nicht noch weitere Gifte zulassen. Ach ja und dann natürlich der böse Staat, der das Dampfen einfach mal so aus purer Lust am böse sein verbieten will und auf der anderen Seite die weißen Ritter der E-Zigarettenindustrie, die natürlich glaubwürdig sind weil sie natürlich nur an der Gesundheit interessiert sind und, neiiiiiiiiiin, natürlich keinerlei finanzielle Interessen haben. Für mich genauso glaubwürdig wie die Tabakindustrie!!!! Und nach dem ganzen Mist der hier argumentiert wurde habe ich auch noch den Verdacht, daß Nikotin das Hirn stärker schädigt als angenommen!
    Einen schönen Tag im Dampf noch!
    Herzlichst, Ihr Gero

  25. Ich bin vor drei Monaten umgestiegen von Kippe auf E-Ziggi. Meine Freundin ist begeistert. Ich darf jetzt sogar wieder in der Wohnung rauchen, bzw dampfen. Der Dampf verzieht sich superschnell. Hat jemand Erfahrungen wie es mit Nikotinablagerungen bei Möbeln und so ist? Ist da dann nach ner Zeit so ein gelber Schmandfilm drauf wie bei Tabakzigaretten? Grüße aus Köln Tommy

  26. Dampferkater

    Lieber Gero,
    welche Giftstoffe sollen denn in der E-Zigarette drin sein, neben dem Nikotin und welche sollen an die Umwelt abgegeben werden nach dem Inhalieren? Es gibt _nicht eine einzige_ Studie, die irgendwelche Gifte in einer Menge nachweisen kann, die größer ist, als die Giftmengen die entstehen, wenn ich Kartoffeln koche. Wenn Sie andere Informationen haben, bin ich gern bereit, mir diese anzusehen.

    Hallo TommyCGN,
    so weit mir bislang bekannt: Keine vergilbten Vorhänge, keine Ablagerungen auf Möbeln, kein Dreck irgendwo.

    Zum Frankfurter wurde ja schon alles gesagt: Wenn die Ministerin sagt: „Die Hersteller/Händler sollen mit Studien belegen, das es ungefährlich ist“ und diese das tun, dann heißts auch wieder: „Ja, das haben ja die Hersteller bezahlt…“

    Sehr merkwürdig finde ich, das in England und Neuseeland die E-Zigarette empfohlen wird und hier eine verrückte Grüne sitzt, die meint: „Nee, die sind schädlich, die muß man verbieten!“ Vielleicht sollte die gute Frau doch mal über den Tellerrand schauen…

    Besten Dank fürs Gehör
    Sven

  27. @Dampferkater
    Danke schon mal – wird mein Babe sehr gerne hören!!!

  28. Gisela Meuschke

    Das was Tommy gefragt hat interessiert mich auch. Dampfe derzeit noch auf dem Balkon wegen hygienischer Bedenken und wegen unserem Kind (6 Monate). Ist das wirklich alles sicher? Danke im voraus! Gisela

  29. Sehr geehrter Genervter Nichtraucher“:

    Gesättigte Kochsalzlösung hat einen Gefrierpunkt von -21°C, und ist damit als Frostschutzmittel einzustufen. Ich bitte Sie daher enweder ihre Nudeln nicht mehr zu kochen da sie Frostschutzmittel zum kochen benutzen, oder sich einfach mal leserlich schlau zu machen bezüglich der Inhaltsstoffe der Liquids!

    Ich kann ihre Sorge verstehen dass nur weil in der Studie keine Giftstoffe nachgewiesen werden konnten sie Zweifel haben ob auch wirklich keine Giftstoffe vorhanden sind.

    Jedoch werden Sie nach einiger Selbstrecherche feststellen dass die Wirkstoffe in den sogenannten Liquids aufgezählt werden und je nach Aroma nicht wirklich über die Anzahl 4 (als Wort: VIER) gezählt werden. Diese genannten Stoffe sind gesundheitlich unbedenklich mit der ausnahme von Nikotin. Und selbiges wird selbst beim kochen von Tomaten als auch bei Kartoffeln freigesetzt.

    Lassen Sie also ihrer Paranoia weiterhin freien Lauf und verzichten sie in Zukunft auf diese Lebensmittel, da sie Ihre gesundheit genauso sehr einschränken wie der typische E-Zigaretten Dampfer.

    Ihr Arokh.

  30. Hi

    Was mich bei den kommentaren wundert , es geht immer um Passivrauch(dampf)

    Wieso ein Produkt verbieten welches immerhin besser (gesünder oder unbedenklich ist aus meiner sicht nicht zu beurteilen) als Tabakwaren ist zu verbieten?

    Jeder kennt die folgen des Rauchens und trozdem tun es genung, wenn um die Gesundheit geht wieso wurden dem zufolge alle klassischen Tabakwaren nicht verboten oder mit straf Steuer belegt?

    Wenn es nur um die Gesundheit geht würde ich sagen ok: Dampfen wir halt draußen wenn der Wirt es möchte. (Nichtraucher schutz)

    Was ich mir antue ist im weitestem mein problem …

    Gruß Jens

  31. Liebe Mitbürger, auch die um ihre Gesundheit besorgten:
    Ich möchte einmal darauf hinweisen, daß bis vor kurzem das Nicotin geradezu bedeutungslos war in den Debatten zum Nichtraúcherschutz bzw, zu den Gefährdungen durch das Rauchen, Beim Dampfen gehen im Durschnitt ca. 3ml Liquid pro Tag über den Verdampfer, verdampft wird Propylenglykol (nicht Propylglykol), Wasser, eventuell Ethanol und ebenfalls eventuell Nicotin. Dazu kommen Aromen, die bereits gelöst wurden und pur weniger als 1% des Volumens ausmachen. Propylenglykol wird u.a. auch an Tiere verfüttert (Haustiere, Kühe) und selbst als Trägerstoff beim Menschen direkt in die Blutbahn injiziert. Das gibt in etwa einen Überblick über die tatsächliche Gefahr des Propylenglykols.
    Wenn man mal davon ausgeht, daß ein Dampfer mit 16mg/ml Nicotin dampft, dann sind das pro Stunde bei 3ml pro Tag und einer geschätzten Tageslänge von 16 Stunden genau 3mg Nicotingebrauch. Der Großteil des Nicotins (man geht von über 90% aus) bleibt im Körper des Dampfenden. Bei einer einzelnen Zigarette sind es ca. 12mg Nicotin, wovon weniger als 1mg über den Rauch in den Körper des Rauchenden gelangt, der Rest wird verbrannt bzw. geht anderweitig verloren. Eine Schachtel Zigaretten, durchaus an einem Tag wegrauchbar, enthält also bei 20 Zigaretten schon etwa 240mg Nicotin.
    Beim Dampfen entsteht kein Kohlenmonoxid und kein Feinstaub. Es gibt keinen Nebenstromdampf, Allergiegefahren usw. gelten für den Dampfenden, nicht für Nichtdampfende in der Umgebung.
    Zuguterletzt noch eine Anmerkung: Wenn tatsächlich eine Schädlichkeit für die Umgebung oder eine gravierende Gefährdung für die Dampfer festgestellt worden wäre, dann wäre dieses wirklich in allen Medien sehr ausführlich und mit genauen Angaben zur Gefahr veröffentlicht worden. Bis jetzt gab es vor allem nur Warnungen, Vermutungen und viel Panikmache ohne ernsthafte Grundlage. Beispiel Chest: Kurzzeitige Irritationen durch Propylenglykol, ein Abfall der Entzündungsmarker ws. durch das Nicotin – also mit Flash und mit Aufnahme des Nicotins in den Körper des Dampfenden. Oder anders ausgedrückt: Die Dampfdinger tun genau das, was sie tun sollen.

  32. Genervter Nichtraucher

    Liebe Gisela Meuschke,
    Sie fragen allen ernstes, ob Sie ihr Kleinkind dem Dampf ihrer E-Zigarette aussetzen sollen??? Nicht ihr Ernst oder????? Wenn es allerdings nach meinen Mitforisten hier von der E-Zigarettenlobby geht, dann ist das alles harmlos. Der Dampf ist reines Wasser, blasen Sie Ihrem Baby das Zeugs also ruhig direkt ins Gesicht!!! Alle Studien belegen doch, daß das komplett ungefährlich ist! Oder was denkt ihr, liebe Dampfer, kann die gute Gisela doch ruhig machen oder?
    Unfassbar…

  33. @genervter Nichtraucher:
    Von mir aus können Sie genervt sein, aber lassen Sie es doch bitte auch andere zu nerven, u.a. duch das in den Mund legen von nicht gesagtem.
    Es ist doch wohl wirklich nicht zu viel verlangt, um selber etwas nachzudenken und daraus den Schluß zu ziehen, daß in der Nähe von Kleinkindern bitte alles Unnötige zu unterlassen ist. Man nimmt schließlich auch nach Möglichkeit keine Medikamente während der Schwangerschaft, man streicht nicht gerade dann das Zimmer, wenn das Kleinkind darin spielt, man lässt nicht einfach einen heißen Topf in der Nähe von Kleinkinern stehen wenn man mal eben zur Waschmaschine muß – das gehört zum gesunden Menschenverstand, welchen Sie anscheinend allen, die nicht Ihre Ansichten teilen, absprechen wollen.

  34. Gisela Meuschke

    Meine Güte! Ich will meinem Kind nicht ins Gesicht rauchen! Ich habe lediglich gefragt, ob es gefährlich ist, wenn ich in der Wohnung dampfe, wo sich mein Kind befindet.

  35. finde ich lustig die Grünen wollen E-Zigaretten verbieten aber drogen wollen sie legalisieren.
    warum wählt ihr dan noch grün?

  36. Ich trage mich selbst mit dem Gedanken einen E-Zigaretten-Store zu eröffnen. Und das als Nichtraucher. (Habe aber früher viel geraucht). Warum? Weil man e-Zigis und Liquids einen Haufen Geld verdienen kann. Ich kenne einen Fall wo ein Bekannter innerhalb eines Jahres zum Millionär wurde, so läuft der Laden. Und das bei minimalen Investitionskosten. Das Problem ist nur wenn in Bayern die Liquids verboten werden und nur noch in Apotheken verkauft werden dürfen dann ist der Gewinn dahin. Der Hauptumsatz wird nur mit den Liquids gemacht. Hier hat man teilweise Gewinnspannen von 5 Euro und mehr pro Liquid. Wenn das wegfällt kann ich meinen Laden zusperren. Und bei den Liquids liegt auch das ganze Problem. Es gibt hier Händler im I-Net die Liquids für Appel und Ei anbieten. Was da drin ist möchte ich gar nicht wissen. (Genauso wie mit Tabak-Zigaretten aus Tschechien). Ich habe tatsächlich schon von Gesundheitsschäden gehört die durch schlechte Liquids verursacht werden (starke Reizungen der Atemwege einhergehend mit „Raucherhusten“, blutiger Auswurf usw. ((ein Freund von mir ist Arzt, deshalb weiß ich das)) Ich befürworte eine Verordnung in der klipp und klar dargelegt wird was ein Liquid zu enthalten hat. Es gibt viele Händler im I-Net die verdreckte billige Liquids in den Handel bringen weil damit ein schweine Geld zu verdienen ist. In unserer heutigen Zeit zählt nur der Gewinn. Deshalb kann ich auch die Bedenken der Gesundheitsminister verstehen. Und schließlich sollte auch der geneigte E-Zigi-Raucher wissen was er da dampft. Bei meiner Recherche konnte mir kein Verkäufer sagen was in einem Liquid wirklich drin ist. Nirgends wurden Inhaltsstoffe aufgeführt. Das stimmt mich sehr nachdenklich. Hier muß eine Deklarationspflicht her. Das Problem das ich hier als Händler habe ist ja folgendes: Verkaufe ich Liquids von denen ich nicht weiß daß sie zugelassen sind oder von denen ich nicht weiß was drin ist und es kommt jemand beim dampfen zu schaden dann bin ich erst mal als Händler in der Beweispflicht und dran und werde verklagt. So, und dann muß ich beweisen daß ich saubere Ware habe. Beim jetzigen Stand wird das sehr teuer werden die entsprechenden Gutachten erst mal zu bekommen. Ich stehe also mit einem Fuß immer im Gefängnis. Nun könnt ihr sagen ich soll meinem Kunden beim Kauf von Liquids und Zigis einen Wisch unterzeichnen lassen auf dem er mich von der Verantwortung befreit indem er unterschreibt auf eigene Gefahr einzukaufen. Dann möchte ich mal die Gesichter sehen wenn der Kunde beim Kauf diesen Zettel vor sich hat. Das Erste was der denkt: „Ist das doch nicht so bedenkenlos wie mir überall gesagt wurde oder warum will sich der Verkäufer jetzt vor der Verantwortung entziehen“? Was ist wenn es stimmt daß hier Substanzen drin sind die mir auf längere Sicht schaden, schließlich sind die Liquids noch nicht genau untersucht und Langzeitstudien liegen nicht vor. Und bisher hat auch noch kein Hersteller von Zigis und Liquids beweisen können daß seine Produkte bedenkenlos sind. Und dann fängt er an nachzudenken und entscheidet sich womöglich gegen einen Kauf. Wer kauft denn schon gerne die Katze im Sack. Ich möchte schließlich mit gutem Gewissen verkaufen können. Dann wird das rauchen der E-Zigaretten sinnvoll. Von mir aus auch auch noch mit entsprechenden Warnhinweisen. Dann aber, so deute ich es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, werden die Liquids nur noch in Apotheken zu entsprechenden „Apothekenpreisen“ erhältlich sein. Oder was auch noch sehr wahrscheinlich wird: Es wird eine Sondersteuer erhoben. Denn es hat der Staat und die Tabaklobby erkannt das Millarden an Steuergeldern dem Staat verlorengehen. Und das wird nicht so einfach hingenommen werden. Zum Schluß und damit ich nicht falsch verstanden werde: Ich empfinde die E-Zigarette als absolut sinnvoll wenn es denn wirklich so ist daß wirklich keine Langzeitschäden entstehen. Dann ist es wirklich die gesündere Alternative zum Tabakrauch.
    Nur sollten erst Grundlagen geschaffen werden daß hier bedenkenlos konsumiert werden kann. Denn eines ist klar: Jeder ist sich selbst der Nächste. Und wenn Sie heute durch E-Zigis oder Liquids einen gesundheitlichen Schaden erleiden dann werden auch Sie sich an mich als Händler wenden und mich verklagen. Und dem kann ich nur entgehen wenn klar ist was hier verkauft wird und entsprechende Warnhinweise aufzeigen daß man seine Gesundheit aufs Spiel setzt. Dann haben Sie als frei entscheidender Bürger selbst entschieden (wie bei Tabakzigaretten): Ja, ich weiß um die Gefahren aber ich nehme es billigend im Kauf. Und so bin ich als Händler aus der Verantwortung.

  37. Lieber genervter Nichtraucher,
    der einzige hier in der Diskusion der agressiv und sogar beleidigend wird sind Sie.
    Vielleicht sollten Sie sich mal Gedanken machen warum Sie so vergramt und unzufrieden mit sich selbst sind, das Sie andere Mitbürger die hier angeregt und sachlich dikutieren so ungerechtfertigt angreifen und sämtliche Argumente die nicht in Ihre Ansicht passen wehement ignorieren und dabei selbst keine belegbaren Argumente vortragen können.
    MfG Lodda

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