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Schnell noch DDR-Rentenansprüche retten

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Verbraucher aus der ehemaligen DDR aufgepasst: Ende dieses Jahres endet die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen ehemaliger Betriebsstätten der DDR. Wer also Rentenansprüche in der DDR erworben hat und noch nicht alle Unterlagen zusammen hat, sollte am besten noch in diesem Jahr eine sogenannte Kontenklärung bei der Deutschen Rentenversicherung Bund beantragen.

Betroffen sind alle in der DDR geborenen der Jahrgänge 1946 bis 1974, die in der DDR gearbeitet haben. Leider ist es noch immer so, dass viele ihre Rentenansprüche aus DDR-Zeiten noch nicht geklärt haben. Wenn nun die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen zum Stichtag 31.12.2011 endet, könnte es schwierig werden, Beweisunterlagen für die Klärung des Rentenanspruchs zu finden. Ohne einen solchen Nachweis wird es für ehemalige DDR-Bürger künftig nicht mehr oder nur noch sehr schwierig möglich sein, ihre Rentenansprüchen gegenüber der Deutschen Rentenversicherung Bund geltend zu machen. Daher bitte beeilen: Auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung steht ein Online-Formular (V100) zum Download bereit.

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