Urteil zu hohem Spritverbrauch

Autoversicherung: Dieses Jahr lohnt sich der Wechsel

Wer jetzt noch schnell seine Autoversicherung kündigt, der kann viel Geld sparen. Da die meisten Kfz-Versicherungen bis 31.12. laufen, müssen diese bis allerspätestens zum 30.11.2012 gekündigt werden. In diesem Jahr lohnt es sich vor allem für Männer ganz genau hinzuschauen. Zum 21.12.2012 tritt nämlich eine gesetzliche Neuregelung in Kraft, wonach Versicherungen keine geschlechtsspezifischen Unterschiede mehr machen dürfen. Danach könnte nämlich die Versicherungstarife bei der Kfz-Versicherung für Männer purzeln. Das und was Frauen tun können, um Geld zu sparen, zeigen wir Ihnen heute.

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Autoversicherungen könnten für Männer günstiger werden

In exakt zwei Monaten ist es soweit: Ab dem 21.12.  gibt es in Deutschland nur noch Unisex-Tarife bei Versicherungen. Hintergrund ist, dass Versicherungen ab dann keine Unterschiede mehr bei den Geschlechtern machen dürfen. Die Kfz-Versicherung war bisher für Frauen günstiger, da Frauen statistisch gesehen weniger Unfälle bauen. Doch das ändert sich nun.

Ab dem 21.12.2012 gibt es nur noch Unisex-Tarife bei den Versicherungen. Altverträge sind davon zwar nicht betroffen, aber sämtliche Neuverträge. Hier kann Mann also eine Menge Geld sparen, vorausgesetzt die Versicherungen machen nicht nur die Tarife für die Frauen teurer und stecken das Geld in die eigene Tasche.

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Wechseln bei steigenden Versicherungsprämien

Wer im Januar zu einem neuen Anbieter will, muss bis Ende November beim alten gekündigt haben. Der Vergleich zwischen den Versicherern lohnt sich diesmal besonders für Männer, da die Unisextarife für sie günstiger ausfallen dürften aks der bisherige Tarif. Zwar richtet sich die Versicherungsprämie in erster Linie nach der sogenannten Schadenfreiheitsklasse. Je länger man als Autofahrer unfallfrei fährt, desto höher ist die Schadensfreiheitsklasse. Weiter gilt: Je höher die Schadensfreiheitsklasse, desto niedriger die Versicherungsprämie.

Allerdings lässt jeder Unfall, den man über die Versicherung abrechnet, die Prämienzahlungen wieder steigen. Wer eine hohe Schadenfreiheitsklasse hat und diese auch nach einem Unfall behalten will, für den empfiehlt sich ein Rabattschutz. Damit können Autofahrer die Einstufung trotz eines Unfalls behalten.

Aufgepasst: 2013 ändert sich die Berechnung der Versicherungsprämie

Die Höhe der Versicherungsprämie hängt neben der persönlichen Unfallstatistiker auch vom Typ des Autos und vom Wohnort des Halters ab. Jedes Jahr errechnen die Versicherungen neue Statistiken und teilen die Autos in neue Klassen ein. Je häufiger Unfälle mit dem Wagen eines Typs gebaut werden, umso höher fallen die Schadensklasse und die Prämie für dieses Fahrzeug aus. Das bedeutet nicht nur der Halter selbst, sondern sämtliche anderen Halter dieses Typs Fahrzeug werden in einen Topf geworfen und haften quasi zu kleinen Teilen füreinander.[sam id=“67″ codes=“true“]

In diesem Jahr wurde erstmals auch das Alter von Versicherten mit in die Berechnung aufgenommen. Dadurch kommt ungefähr die Hälfte der Autotypen in neue Klassen einsortiert werden. Gerade bei jungen Fahrern beliebte Fahrzeugtypen werden nun teurer. Laut Verbraucherportal Check24 kommt es dabei in einigen Fällen sogar zu Änderungen um mehrere Stufen bei der Autoversicherung. Die Experten dort haben berechnet, dass das je nach Schadensfreiheitsklasse leicht mehr als hundert Euro im Jahr ausmachen kann.

Vollkasko, Teilkasko oder nur Haftpflicht?

Mindestanforderung und Pflicht für Fahrzeughalter in Deutschland ist die Haftpflichtversicherung. Sie deckt die Schäden ab, die man an fremden Autos verursacht hat.Hier sollte man vor allem auf die Haftungssumme achten. Eine Deckungssumme von mindestens 100 Millionen Euro ist hier emfehlenswert. Oft kostet eine Haftungssumme von 250.000 Euro aber nur ein paar Euro im Jahr mehr.

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Kaskoversicherungen sind immer freiwillige Zusatzversicherungen. Sie kommen oben drauf und kosten je nach Leistungsumfang unterschiedlich fiel. Voll- und Teilkasko-Versicherungen kommen für Schäden am eigenen Auto auf. Allerdings oft nur eingeschrämkt.

Eine Teilkasko ist laut ADAC empfehlenswert, wenn das Auto jünger als acht Jahre ist oder einen hohen Wiederverkaufswert hat. Eine Vollkasko-Versicherung lohnt sich vor allem für Neuwagen, für hochwertige Autos oder wenn das Auto per Leasing-Kredit finanziert ist. Vollkaskoversicherungen können je nach Fahrzeugtyp sehr teuer werden, Die Versicherungen bieten hier allerdings Selbstbeteiligungen an, die die Beiträge deutlich senken.

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