E-Kiosk Pageplace: Zeitungen, Zeitschriften und E-Books günstig aus einer Hand

Der Online-Kiosk Pageplace der deutschen Telekom startete vor etwas mehr als einem Jahr auf der Cebit. Das Medienecho war damals recht durchwachsen: Zu wenige Angebote – so die Kritik von damals. Seitdem hat sich bei Pageplace einiges getan: Vom DSDS-Magazin bis zum Playboy als Online-Ausgabe, von Bild-Zeitung bis taz sowie zahlreiche Bestseller und Klassiker der Literatur sind mittlerweile auf der Kiosk-Plattform der Telekom erhältlich. Verbraucherpapst hat den E-Kiosk jetzt unter die Lupe genommen.

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Bücher, E-Paper & Co bei Pageplace-Plattform für alle Endgeräte nutzbar

Vor einem Jahr war die Idee eines Verlags- und Geräte-unabhängigen E-Kiosk-Dienstes noch spektakulär. Per Cloud, so das Konzept von Pageplace, sollten gekaufte Inhalte von einem Konto auf sämtlichen Endgeräten des Nutzers synchronisiert werden und so in ihrer aktuellen Form überall verfügbar sein. Mittlerweile haben sich auch andere namhafte Anbieter von E-Kiosks für das Cloud-Konzept entschieden: Notizen, Favoriten, Lesezeichen – all das soll der Nutzer von Pageplace auf sämtlichen Endgeräten in gleicher Form verfügbar haben: Egal ob auf PC, iPhone, Mac, Tablet oder Android Phone – die Inhalte sind unabhängig von Endgerät oder Betriebssystem universell nutzbar und verfügbar.

So funktioniert das E-Kiosk Pageplace

Gratis Ebooks 120x600 jpgIn der Praxis funktioniert Pageplace wie viele andere Shopping-Portale auch. Nach der recht unkomplizierten Registrierung kann man mit dem Einkauf von digitalen Inhalten wie Zeitschriften, Zeitungen, Büchern oder auch Hörbüchern loslegen. Die Inhalte können auf bis zu fünf verschiedenen Endgeräten – vom Smartphone bis zum heimischen PC – unbegrenzt gelesen werden. Möglich wird dies über kostenlose Lese-Apps, die auf die verschiedenen Endgeräte zugeschnitten sind.

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Auch das Lesen auf E-Readern ist – wenn auch eingeschränkt – möglich: Einige Titel sind kopierschutzfrei. Diese können als PDF auf den PC heruntergeladen werden, um sie anschließend auf einen E-Reader zu verschieben und darauf zu lesen. Bei Titeln mit Kopierschutz wird die Gratis-Software Adobe Digital Editions (ADE) benötigt. Die Authorisierung des PCs bzw. des Ebook-Readers erfolgt dann über eine persönliche Adobe-ID, die man online registrieren kann.

Zum Bezahlen bietet Pageplace verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an: Kreditkarte, PayPal oder Click&Buy sind hierbei die gängigsten Varianten, die jedem vertraut sein dürften, der schon einmal über das Internet eingekauft hat. Praktischerweise ist auch eine Speicherung der Bezahldaten möglich, sodass spätere Einkäufe noch schneller möglich sind. Eine detaillierte Kaufhistorie bietet den Kunden eine Übersicht über die bereits erworbenen Titel.

Neukunden erhalten Bonus: Gratis-E-Books locken

Auf der Startseite von pageplace.de werden täglich aktuelle Neuerscheinungen empfohlen. Regelmäßig gibt es auch Gratis-Angebote. Gerade für Neukunden hält Pageplace eine Auswahl an aktuellen Gratis-Büchern und kostenlosen Zeitschriften bereit.

Online-Zeitschriften zum Teil deutlich günstiger als am Kiosk

Einige Online-Zeitschriften sind bei Pageplace günstiger als wenn man sie in der Printausgabe am Kiosk kauft. Beispiel DSDS-Magazin: Anstatt zum Ladenpreis von 2,95 Euro bekommt man das Magazin zur RTL-Castingshow DSDS bei Pageplace für nur 1,99 Euro. Einige Magazine und Zeitungen sind auch im Abo erhältlich.

Vorteile und Nachteile von Pageplace

Doch es gibt auch Nachteile: Viele Titel kosten bei Pageplace genauso viel wie die Printausgabe. Das ist unverständlich, da die Verlage bei den elektronischen Ausgaben ihrer Zeitungen bzw. Zeitschriften Druckkosten sparen. Selbst im Abo unterscheiden sich einige E-Magazine preismäßig nicht von der Printausgabe am Kiosk.

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Die Vorteile liegen auf der Hand: Die E-Titel sind jederzeit unabhängig von Ladenöffnungszeiten erhältlich. Auch vergriffene Exemplare können problemlos geladen werden. Auch unter ökologischen Gesichtspunkten dürfte einiges für die elektronischen Medien sprechen. Schließlich wird auf diese Weise eine Menge Papier und Druckfarben gespart. Zudem gibt Pageplace an, seine Server CO2-neutral zu betreiben.

Auswahl von Tageszeitungen bei Pageplace

  • Bild
  • Handelsblatt
  • FAZ
  • Die Welt
  • Welt kompakt
  • Der Tagesspiegel
  • Berliner Morgenpost
  • Hamburger Abendblatt
  • taz die tageszeitung
  • tz
  • Münchner Merkur
  • Rheinische Post
  • Stuttgarter Nachrichten
  • B.Z.

Auswahl von Zeitschriften bei Pageplace

  • Focus
  • Wirtschaftswoche
  • ComputerBILD
  • Bunte
  • Bild der Frau
  • SuperIllu
  • Playboy
  • Tina
  • Ökotest
  • Selbst ist der Mann
  • Hörzu
  • Rolling Stone
  • Musikexpress
  • Prinz

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