Kamehameha: Neuer Dragonball Trend aus Japan

Mit Kamehameha scheint ein neuer Trend weltweiter aufzukommen, der sich so langsam auch in Deutschland breit macht. Nach dem „Gangnam Style“ aus Korea und dem „Harlem Shake“ aus den USA, verbreitet sich nun in rasender Geschwindigkeit ein weiteres Internet-Phänomen via Youtube, Facebook, Twitter und Co., dieses Mal aus Japan: Kamehameha.

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Neuer Trend Kamehameha: Superkräfte wie bei Dragonball

Das Prinzip des Kamehameha ist schnell erklärt: Japanische Schüler fotografieren sich gegenseitig und zwar im Stil der weltbekannten 90er-Jahre Anime-Serie „Dragonball“. Diese Zeichentrick-Kampfpose nennt sich Kamehameha. In dieser Angriffspose katapultiert der Kämpfer alle um ihn herumstehenden „Feinde“ durch die Luft. Soweit der Anfang dieses Trends. Mittlerweile sind es längst nicht mehr nur Japaner oder Schüler, die sich auf Fotos Superkräfte verleihen, auch die USA und Europa sind bereits infiziert.
Immer mehr Fotos verbreiten sich über Twitter, Facebook, Google durch das Netz. Bei Youtube gibt es mittlerweile sogar schon Videozusammenschnitte der besten Kamehameha-Fotos. Die Flut an Kamehameha-Fotos nimmt derzeit jeden Tag zu. Auch die Videos  mit den lustigsten Fotos schießen auf den Videoplattformen im Netz wie Pilze aus dem Boden. „Kamehameha hat definitiv das Potenzial um ein großer Hit im Internet zu werden“, glaubt Moritz Glaubenthaler.

Kamehameha-Trend wird Deutschland endgültig zum Filmstart von „Dragonball“ erfassen

„Der Kamehameha-Hype in Japan wurde ausgelöst vom Dragonball-Kinofilm, der Ende März dort in die Kinos kommt. Wenn der Film bei uns startet wird das Kamehameha-Fieber auch hier noch mal ordentlich steigen“, so Internet-Experte Glaubenthaler. Allerdings ist noch unklar, wann dies der Fall sein wird, denn der neue Dragonball-Film „Dragonball Z: Battle of Gods“ hat noch keinen Starttermin in Deutschland

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BILD-Zeitung ruft zum Einschicken von Fotos auf

In Sachen Trend kennt sich die Bild-Zeitung bekanntlich aus und sie lässt auch keine Gelegenheit aus, auf einen Trend-Zug aufzuspringen oder ihn, wie in diesem Fall, etwas anzuschieben. Auf ihrer Seite heißt es unter anderem: „Eine Person posiert in der Mitte der Szenerie und fingiert mit den Händen und Armen einen Angriff auf die umherstehenden Personen. Gleichzeitig springen diese synchron in die Luft und strecken Arme und Beine nach vorne. Dadurch erscheint es, als würde die attackierten Personen nach hinten fliegen.“ Und schließlich werden die Leser auch noch aufgerufen mitzumachen: „Können Sie das auch? Also los – warum nicht ein „Kamehameha“ beim Bäcker, in der Schule oder in der U-Bahn. Mehr als eine Kamera brauchen Sie nicht. Zeigen Sie uns ihre besten Schnappschüsse“.

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