Grillen: Die Grillsaison startet an diesem Wochenende

Am Wochenende wird es deutschlandweit endlich Frühling! Die Grillmeister und -meisterinnen warten darauf schon seit Wochen, denn dann kann endlich angegrillt werden. Doch die Zeiten, in denen Vati einfach nur ein paar Stücke Schwein auf den Grill gelegt hat, scheinen endgültig vorbei. Das zeigt sich nicht nur an der schier unendlichen Auswahl von Dips und Soßen im Supermarkt. Der Trend geht 2013 ganz klar zu selbstgemachten Grillsoßen und Marinaden.

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Kreatives Grillen: Besondere Soßen machen den Unterschied

(djd/pt). Kohlen auf den Grill, anfeuern, das Putenschnitzel und die Würstchen auf den Rost packen und losbrutzeln. Dazu vielleicht ein Nudelsalat oder Brot mit Kräuterbutter – fertig ist das typische Grillmenü. Gerade wenn die Grillsaison bereits eine Weile im Gange ist, sehnt man sich allerdings nach mehr Raffinesse und Vielfalt. Beides bringt ein Barbecue auf amerikanische Art mit sich.

Den unverkennbaren Geschmack liefern dabei zunächst einmal die originalen BBQ-Soßen, die häufig ein rauchiges Aroma haben und mit Honig, Senf oder Chili gewürzt sind. „Man kann diese Soßen auch hervorragend als Marinaden einsetzen“, erklärt Grill-Experte Christian Hentschel.

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Grillsoßen-Trend 2013: Rezepte zum Selbermachen

Rezeptideen dazu gibt es satt: Ein Steak wird besonders lecker, wenn man es für eine Stunde zum Beispiel in würziger „Roadhouse Bar-B-Que Sauce Original Sweet & Smoky“ einlegt und beim Grillen damit bepinselt. Oder man halbiert eine Paprika, streicht sie mit scharfer „BBQ Sauce“ ein, gibt ein Ei hinein und grillt dies bei mindestens 200 Grad. Salz und Pfeffer nicht vergessen. Statt der üblichen Würste lässt sich auch mal eine Schweinelende köstlich zubereiten: Eine Tasche hineinschneiden und mit Pepperballs – mit Frischkäse gefüllte scharfe Peperoni – füllen. Von außen gut mit „BBQ Spice Rub“ einreiben und ab auf den Grill. Als Beilage zum original amerikanischen Barbecue eignen sich Gemüsestreifen, Schafskäsewürfel und Oliven, die in einer feuerfesten Schale mitgegart werden.

Smoker statt Grill: Langsam und schonend grillen

Noch authentischer wird das Ganze, wenn man zum Grillen einen richtigen Smoker benutzt. Anders als bei der klassischen Variante werden die Leckereien hier nicht direkt über der glühenden Kohle zubereitet. Stattdessen gibt es eine extra Feuerkammer, Fleisch und Co. garen in einer zweiten Kammer langsam und schonend in der warmen Abluft. So werden Steaks und Braten besonders zart und saftig.

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