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Erkältungstipps gegen Schnupfen, Husten, Heiserkeit

Erkältungstipps gegen fiese Infekte: Das Schmuddelwetter im Herbst und Winter bringt leider meist auch eine Erkältung mit sich. Halsweh, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen sind die Folge. Wie Sie ihr Immunsystem stärken und sich vor fiesen Erkältungen schützen können – die sechs wirkungsvollsten Tipps:

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Zunächst einmal sollte man wissen, was eine Erkältung ist und wie sie entsteht. Im Schnitt hat ein Erwachsener zwei- bis viermal pro Jahr eine Erkältung. Bei Kindern passiert das auch schon mal doppelt so häufig. Die Nase läuft, der Hals brennt, wir müssen husten und haben Kopf- und Gliederschmerzen. Manchmal kommt auch noch Fieber hinzu. Spätestens dann sollte man beim Arzt vorbeischauen.

Die besten Tipps gegen Erkältungen

In der Regel diagnostiziert dieser dann einen grippalen Infekt oder eine Infektion der oberen Atemwege. Ausgelöst werden diese oft durch Viren. Mehr als 200 von diesen fiesen Biester gibt es. Sie übertragen sich durch Tröpfchen, also kleinen Spuckepartikeln von erkrankten Mitmenschen. Antibiotika helfen nicht. Diese helfen in dem Fall nur gegen parallel ausbrechende bakterielle Infekte.

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Erkältungstipp 1: Meide die Tröpfchen!

Der Rat klingt erst einmal banal und schlecht durchführbar. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Ansteckungsgefahr durch Tröpfcheninfektion zu minimieren. Hustet oder niest jemand, sollte man sich abwenden und unbedingt die Augen schließen, egal wie unhöflich es erscheinen mag. Die Viren kommen nämlich mit bis zu 900 km/h aus dem Mund des Gegenübers herausgeschossen und können nur über den Mund, die Augen und die Schleimhäute in unseren Körper eindringen.

Erkältungstipp 2: Hände waschen!

Die Tröpfcheninfektion geschieht häufig über die Hände. Die Viren können zwar nicht direkt in die Haut eindringen, können auf ihr aber einige Stunden überleben. Wer dann seine Finger ableckt oder gedankenverloren mal in der Nase bohrt, der entzückt die kleinen Biester. Schließlich finden sie so doch noch einen Weg in den menschlichen Wirtsorganismus.

Erkältungstipp 3: Immunsystem stärken!

Das der Begriff Erkältung von kalt kommt ist eine Binsenweisheit. Die Kälte oder Verkühlung ist dabei aber nicht der Auslöser. Sie schwächt allerdings das Immunsystem derartig, dass Viren leichtes Spiel haben. Gleiches gilt übrigens für trockene Heizungsluft, da sie die Schleimhäute austrocknet. Also: Raus aus der Kälte, drinnen in der stoßgelüfteten Wohnung die Heizung an und die Luft mittels Raumluftbefeuchter schön feucht halten.

Erkältungstipp 4: In der Minze liegt die Kraft!

Wenn sich die ersten Erkältungsanzeichen bemerkbar machen, dann hilft ein Hausmittelchen aus Omas Medikamentenschrank recht effiktiv: Minzöl! Die kleinen Fläschchen gibt es in der Apotheke, in der Drogerie und zum Teil auch beim Discounter. Meist wird es unter dem Namen Heilpflanzenöl verkauft. Über die Verwendungsart gibt es unterschiedliche Ansichten. Die einen verwenden es zum inhalieren, die anderen gurgeln damit und wiederum andere schwören darauf, es oral einzunehmen: Mehrfach am Tag drei Tropfen auf den Handrücken und dann ablecken! Brennt wie Feuer, hilft aber erstaunlich gut!

Erkältungstipp 5: Langmachen!

Ist das Virus erst einmal im Körper und breitet sich aus, helfen leider keine Antibiotika. Was aber hilft sind Ruhe, heißer Tee mit Honig, Hühnerbrühe und viel Schlaf. In den meisten Fällen schafft es der ausgeruhte Körper selbst, die brutalen Eindringlinge zu besiegen. Man braucht allerdings Geduld. Als Faustregel gilt: Drei Tage kommts, drei Tage bleibts, drei Tage gehts!

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Erkältungstipp 6:  Ab zum Onkel Doktor!

Die Beschwerden, die wir bei einer Erkältung spüren, sind die Reaktionen unseres Immunsystems gegen die Viren. Fieber, Schnupfen und Husten sind somit eigentlich nicht die Krankheit, sondern Mechanismen unseres Körpers, um diese wieder loszuwerden. Dennoch kann sich unser Körper auch übernehmen: Wenn das Fieber steigt, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Bakterielle Begleiterkrankungen müssen nämlich schnell mit Antibiotika behandelt werden!

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